willkommen auf dem biohof zaugg

In Iffwil, 15km von Bern in Richtung Solothurn gelegen, bewirtschaften wir einen kleinen, vielseitigen Bauernhof. Umsichtig und sorgsam engagieren wir uns für gesunde und geschmacklich erstklassige Lebensmittel. Wir arbeiten nach den biologisch-dynamischen Richtlinien und regenerativen Grundsätzen. So leisten wir unseren Beitrag zu einer möglichst ökologisch nachhaltigen, klimaschonenden Landwirtschaft.

 

Unser Land umfasst rund 10 Hektaren. Wir sind also ein wirklich kleiner Hof und gleichzeitig eine grosse Firma. Mehr als dreissig Personen packen bei uns an, viele davon in Teilzeit, in der Landwirtschaft, auf dem Markt, in der Käserei und der Verarbeitung.


Hier Findest Du Unsere Produkte

«Dein Märit vor Ort»

Während 52 Wochen im Jahr verkaufen wir unsere Produkte über sechs Marktstände:

> hier gehts zu den Märitstandorten und Standzeiten

An unseren Märitständen bieten wir eine breite Palette von hofeigenen Produkten an. Das Angebot variiert mit der Saison und je nach Kapazität:

> hier geht es zum aktuellen Sortiment

Wir freuen uns, euch am Märitstand zu begrüssen!

 

 soliTerre – «zämme, lokal, fair»

 

Wir sind Teil des Vereins für regionale Vertragslandwirtschaft in Bern.

Unser Gemüse findet wöchentlich in den Lebensmittelkorb für soliTerre-Mitglieder. Wir erhalten den  zuvor ausgehandelten Preis für unsere Produkte, teilen uns so das Produktionsrisiko mit den Konsumierenden, die Konsumierenden zahlen faire Preise und erhalten jede Woche Hintergrund-Informationen zur Produktion. Den Korb gibt es in zwei Grössen, je als Korb mit Fleisch, Vegi-Korb oder Vegan-Korb. Die Körbe werden wöchentlich in der Stadt Bern in verschiedene Depots geliefert.

 

>  mehr Infos zum soliTerre-Bio-Jahresabonnement

 

Geschenk-Ideen

Sie sind auf der Suche nach einem gesunden Geschenk?

 

Gerne stellen wir Gutscheine für Märit-Einkäufe aus,

die für das gesamte Sortiment einlösbar sind.

Auf Bestellung stellen wir auch gerne einen gewünschten Geschenkkorb mit Spezialitäten vom Biohof Zaugg zusammen.

Gerne beraten wir Sie und geben Ihnen weitere Auskünfte: maerit(at)biohofzaugg.ch oder Tel: 031 761 00 57


aktuelles vom hof

Märitstand Fraubrunnen

Nach über 30 Jahren vor Ort haben wir uns schweren (wirklich sehr schweren) Herzens entschieden den Märitstand in Fraubrunnen aus wirtschaftlichen Gründen aufzugeben. Letztmals standen wir am Mittwoch, 29. Mai 2024 vor Ort. Wir würden uns sehr freuen, Sie in Jegenstorf immer samstags von 9-13 Uhr zu bedienen. Dort steht unser Märitstand vor dem Coop.

Mit grosser Dankbarkeit blicken wir auf die vielen Jahre "Märitzeit" in Fraubrunnen züruck. Ein besonderer Dank geht dabei an unsere überaus treue Stammkundschaft und die Drogerie Studer!

13. Juni 2024:

 

Aufgrund des nassen Wetters sind die Kartoffeln dieses Jahr leider sehr stark von der Pilzkrankheit «Krautfäule» betroffen.

Das verbleibende Kraut wurde daher bei den Frühkartoffeln bereits abgeflammt – 3 Wochen früher als üblich. Dies wirkt sich stark auf den Ertrag aus. Auch die Lagerkartoffeln sind leider schon von der Krautfäule befallen.

 

6. Juni 2024:

 

Der Basiskurs Regenerativer Gemüsebau war bei uns auf dem Hof zu Besuch. Es wurden Spatenproben gemacht, die zeigen, dass der Boden bis weit in die Tiefe schön krümelig und locker ist. Ein guter, luftdurchlässiger, erdig riechender Boden macht Freude im Pflanzenbau und zeigt den Verdienst der regenerativen Landwirtschaft.

 

30. Mai 2024:

 

Diese Woche wurden die Lagerkartoffeln mit Mulch bedeckt, um den Beikraut-Wuchs einzudämmen und zum Düngen.

 

29. April 2024:

 

Phippu Zaugg erzählte in einer Radiosendung von NEO1 im Rahmen ihrer Serie Lose wis wachst“ über Bundrüebli. Wir haben die Rüebli im November im Folientunnel ausgesägt und können sie nun ernten. Die Winterkarotten brauchen rund fünf Monate, bis sie geerntet werden können. Durch das langsame Wachsen haben die Winterkarotten viel Geschmack.

 

18. April 2024:

 

In den vergangenen Tagen haben wir 5 Tonnen Lauch ins Lager geholt. Denn bei den warmen Temperaturen hätte er sonst zu blühen begonnen, was seine Qualität mindert. Nun liegt aber ja schon wieder Schnee auf unseren Feldern.

 

11. April 2024:

 

Für die soliTerre-Körbe haben wir über 200 Bund von den rot leuchtenden Radiesli gebunden. Und dies bei schönstem Sonnenschein.

 

4. April 2024:

 

Aktuell haben wir wunderschönen Winterblumenkohl.

Die Setzlinge einer winterharten Sorte wurden am 15. August 2023 im Freien gepflanzt. Zur Verfrühung waren sie von Mitte Dezember bis Ende März unter einem mobilen Tunnel. Dank dem warmen Wind haben sie schon drei Wochen früher als letztes Jahr schöne schneeweissen Blütenköpfe gebildet. Durch den sogenannten Überwinterungsanbau entgeht das Kohlgewächs den Raupen des Kohlweisslings.

 

Tipp: den ganzen Kohlkopf garen oder mariniert im Ofen backen, und auch die grünen Blätter sind essbar, und sehr fein.

 

28. März 2024:

 

Der Frühling ist da und es gibt wieder Cicorino Verono auch Grumolo genannt. Das Zichoriengewächs stammt aus Norditalien und ist verwandt mit dem Zuckerhut, Endivie, Radicchio, Chiccorino Rosso und dem Brüsseler. Der Frühlingssalat mit kräftigen Wurzeln ist frosthart und bildet wunderschöne Rosetten. Gesetzt im Sommer 2023 hat er im Freiland überwintert.


Mit seinen Bitterstoffen regt der Cicorino die Gallenaktivität an, ist blutreinigend und hilft so gegen die Frühjahrsmüdigkeit. Zusammen mit Barbarakraut oder Portulak, Frühlingszwiebeln oder geraffelten Randen gibt es einen feinen Frühlingsalat. Im Mittelmeerraum wird der Cicorino gerne unter die Pasta oder ins Risotto gemischt.

21. März 2024:

 

Als Schutz gegen bodenbürtige Krankheiten haben wir einen Teil der Tomaten-Jungpflanzen veredelt. Das heisst, dass die gewünschte Tomaten-Sorte auf eine resistente Tomaten-Unterlage aufgepfropft wird. Dafür sät man beide Sorten aus und sobald die Pflanzen etwa zehn Zentimeter gross sind und drei bis vier Laubblätter aufweisen, werden die Tomaten-Setzlinge unter dem ersten Blattpaar mit einer sauberen und scharfen Rasierklinge geköpft. Dann wird der Kopf der gewünschten Edelsorte mit Veredelungsklammern auf das Wurzelunterteil der resistenten Sorte befestigt. Nach einer Woche bei möglichst hoher Luftfeuchtigkeit sind sie verwachsen. Die Tomatenpflanzen sind durch die Veredelung weniger anfällig auf Krankheiten.

 

Wir hoffen und freuen uns also auf eine ertragreiche Tomatenernte.

> Weitere Bilder sind im Archiv zu finden.


Unser hof

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Philosophie

Grundlage unserer Arbeit bildet ein gesunder Boden. Mit viel Wissen und einer schonenden Bodenbearbeitung erhalten wir langfristig die Bodenfruchtbarkeit und kümmern uns um den Aufbau der wertvollen Humusschicht. Vitale Pflanzen...

 

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team

Wir sind eine Gruppe von Menschen aus verschiedensten Berufen und Ländern, mit unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen. Der Biohof Zaugg bringt uns zusammen...

 

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